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Liebe Freundinnen und Freunde des BUND Naturschutz!
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So langsam beginnt wieder die Gartensaison, die Frühblüher sowie die ersten Gehölze sind ja schon kräftig am Sonne tanken und wer beim Gärtner auch zum Klimaschutz beitragen will, findet unter “Bundesweiter Naturschutz” einen Artikel zu torffreier Gartenerde. Für diejenigen die keinen eigenen Garten haben, gibt es auch einen Artikel in diesem Wochensegler.
Ihr BN-Team
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Wissenschaftswoche - Interview: Klimaschutz und Klimaanpassung in Nürnberg
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Im Rahmen der Wissenschaftswoche haben zwei Schülerinnen, des Johannes-Scharrer-Gymnasiums, das Thema "Nachhaltige Stadtkonzepte – die Zukunft der Stadt Nürnberg im Zeichen des Klimawandels" gewählt. In dem Zuge, haben sie ein Interview mit unserem 1. Vorsitzenden Klaus-Peter Murawski geführt.
1. Frage: Wo sehen Sie aktuell die größten Klimaprobleme in Nürnberg?
Antwort: Die größten Herausforderungen liegen in der zunehmenden Überhitzung der Stadt, dem fortschreitenden Verlust von Grünflächen und der anhaltenden Flächenversiegelung. Nürnberg zählt bereits heute zu den Städten, die in Hitzeperioden besonders belastet sind. Die Stadt hat die geringsten Grünflächen pro Einwohner der 14 größten deutschen Städte. Gleichzeitig werden wichtige Kaltluftentstehungsgebiete und Frischluftschneisen durch Bebauung zerstört, wie in Wetzendorf oder auf dem Tiefen Feld. Diese Entwicklungen verschärfen sich gegenseitig und gefährden langfristig die Lebensqualität in der Stadt.
Das komplette Interview können Sie hier lesen >
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Bebauungsplan August-Meier-Heim: BUND Naturschutz für Schutz von Bäumen und Wald
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Bei den Planungen zum ehemaligen August-Meier-Heim an der Regensburger Straße fordert der BUND Naturschutz den Schutz der Waldflächen und auch der wertvollen Einzelbäume im Bestand. Eine Stellungnahme finden Sie hier:
Frühzeitige Behördenbeteiligung des Bebauungsplans Nr. 4696 “Ehemaliges August-Meier-Heim”
für ein Gebiet zwischen der Regensburger Straße, der nordwestlichen Grenze der Flurstücke 452,452/9 und 452/11-13 je Gemarkung Gleißhammer, der Bahnlinie Nürnberg-Regensburg und südöstlichen Grenze der Flurstücke 450/8, 450/9, 450/14, je Gemarkung Gleißhammer Mitwirkungsmöglichkeit nach § 63 BNatSchG in Verbindung mit Art. 45 BayNatSchG Hier: Stellungnahme des BUND Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe Nürnberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
der BUND Naturschutz bedankt sich für die Beteiligung am Bebauungsplanverfahren Nr. 4696 und nimmt dazu wie folgt Stellung.
Grundsatzposition
Die Waldverluste der letzten Jahrzehnte in der Umgebung des Planungsgebiets sind dramatisch und konnten auch ortsnah in keiner Form ausgeglichen werden. Hier sind z.B. Rodungsmaßnahmen für das Regensburger Viertel, das Postgelände, das Asphaltmischwerk und für die Erweiterung des Klinikums Nürnberg zu nennen. Wohl kein anderer Stadtteil Nürnbergs hat in so kurzer Zeit so viel Wald verloren. Damit werden stadtökologische Belange und Klimaschutz massiv beeinträchtigt. Der BUND Naturschutz fordert daher den strikten Schutz von Wald und Baumbestand im Rahmen des Verfahrens, um den weiteren Verlust zu stoppen.
Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier >
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Hiergeblieben! Kiebitze zeigen sich von Vergrämungsmaßnahmen im Wetzendorfer Baugebiet unbeeindruckt
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Die Zitterpartie um das Baugebiet in Wetzendorf (Bebauungsplan 4641 A) geht weiter.
Am 12.01.2026 hat der BN ein Normenkontrollverfahren gegen die Stadt Nürnberg vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München angestoßen und wir von der Ortsgruppe Knoblauchsland hoffen auf einen für und positiven Ausgang des Verfahrens mit Erhalt der Äcker und Biotope. Kurz darauf erteilte die Stadt zwei positive Bauvorbescheide an die Schultheiss Wohnbau und SP Projekt, gegen die nun auch rechtlich vorgegangen werden muss. Gleichzeitig wurde ein Normenkontrolleilverfahren eingeleitet, um zu verhindern, dass die Stadt Nürnberg vollendete Tatsachen schafft.
Kiebitze sind standorttreu
Die Kiebitze scherte das juristische Gezerre wenig. Wie jedes Jahr kamen sie Ende Februar zu ihrem Brutplatz. Kiebitze sind nämlich standorttreu und Ausgleichsmaßnahmen helfen ihnen deshalb wenig. Sie sind genau auf die Bedingungen der bäuerlichen Kulturlandschaft mit Gemüse- und Salatanbau und vor allem die Beregnung angewiesen. Letztes Jahr gab es auf den Wetzendorfer Äckern zwei Brutpaare, denen es gelang, Junge großzuziehen. Im Knoblauchsland existiert das größte Kiebitzvorkommen Nordbayerns.
Die ganze Mitteilung können Sie hier lesen >
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Radweg contra, Bäume, Kröten und Orchideen
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BUND Naturschutz fordert rasche Umsetzung des Radwegs Altdorf/Nürnberg. Amphibienschutz und wertvolle Biotope müssen berücksichtigt werden.
Der Bau eines Radwegs entlang der LAU 13 zwischen Altdorf und Nürnberg ist aus Sicht des BUND Naturschutz dringend geboten, um die gefährliche Strecke für Radfahrer zu entschärfen. Dem Naturschutzverband ist klar, dass Eingriffe in die Natur an dieser Strecke unvermeidlich sind. Bis auf den Nürnberger Ortsteil Birnthon führt der Weg weitgehend durch den Nürnberger Reichswald.
In einem ersten Planungsschritt wurde jedoch der Radweg über Nürnbergs wertvollste Orchideenwiese geführt, die mit bis zu 10.000 Exemplaren in guten Jahren auch überregional bedeutsam ist. Dies konnte der BN als Eigentümer abwenden. Seit vielen Jahren werden an der Strecke zudem unzählige Amphibien überfahren, die im Frühjahr zum Laichgewässer in Birnthon wandern. Die BN-Kreisgruppe Nürnberger Land hat daher aktuell einen Schutzzaun aufgestellt.
“Es ist vollkommen unverständlich, dass bei einem solchen Verfahren weder wertvollste Biotope noch gefährdete Arten bei der Planung berücksichtigt werden”, kritisiert BN-Vorsitzender Klaus-Peter Murawski. “Wir könnten schon viel weiter sein, wenn man mit den Betroffenen im Vorfeld gesprochen hätte, denn wir wollen ja den Radweg auch - nur nicht um den Preis seltenster Orchideen und toter Kröten”.
Bei einem Ortstermin am 20. März stellte der BN eine Radwegtrasse im Bereich Birnthon vor, bei der die baumbestandenen Böschungen erhalten werden können, und zeigte, wie Arten- und Biotopschutz mit den Erfordernissen des Radwegebaus in Einklang gebracht werden können.
Noch mehr Bilder finden Sie hier >
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Der Frühling kommt - hinaus in den Garten!
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Sie haben keinen? Dann machen Sie doch im Hofgärtchen mit. Das Hofgärtchen ist unser Gemeinschaftsgarten, es liegt mitten in der Altstadt und sucht Mitgärtnerinnen und Mitgärtner. Neben regelmäßigen Gemeinschaftsaktionen gibt es für jeden ein eigenes Palettenbeet.
Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich bei Ingrid Treutter, i.treutter@bund-naturschutz-nbg.de
oder antworten Sie einfach auf diese Mail
oder rufen Sie an: Tel: 45 76 06
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Haus- und Straßensammlung vom 27.04.2026 bis 03.05.2026
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Ende April findet unsere alljährliche Haus- und Straßensammlung statt.
Sie sind Lehrkraft? Unterstützen Sie uns mit Ihrer Klasse oder Schule! Die Schüler und Schülerinnen gehen in kleinen Gruppen mit Spendendosen an Haustüren oder auf die Straße und bekommen eine Prämie für Ihr Engagement.
Auch Erwachsene können mit einer Spendenliste mitmachen.
Deshalb brauchen wir Sie:
https://youtu.be/PsPHdcRgAb0?si=eWUc6i2wnQmYhkUW
Nähere Informationen erhalten Sie bei Ingrid Treutter: i.treutter@bund-naturschutz-nbg.de, Tel: 0911 / 45 76 06
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Rettet das Knoblauchsland!
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Die Ortsgruppe Knoblauchsland bittet alle Freund*innen der Stadtnatur und des Knoblauchslands dringend darum, uns im Kampf gegen den Bebauungsplan Nr. 4641 A “Wetzendorf - Parlerstraße” zu unterstützen.
Am 12. Januar 2026 hat die Kanzlei Baumann für uns das Normenkontrollverfahren am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München angestoßen und wir von der Ortsgruppe Knoblauchsland waren hoffnungsvoll, damit die Bebauung in Wetzendorf doch noch verhindern zu können.
Leider steht jetzt wieder alles auf dem Spiel, da die Stadt Nürnberg trotz des anhängigen Verfahrens an die zwei Baugesellschaften Schultheiss Wohnbau und SP Projekt positive Bauvorbescheide vergeben hat. Man versucht offensichtlich, rasch vor dem Gerichtsurteil vollendete Tatsachen zu schaffen!
Wir haben jetzt nur noch die Möglichkeit, ein Normenkontrolleilverfahren anzustrengen. Durch eine schnelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts könnte die Erteilung von endgültigen Baugenehmigungen noch verhindert werden.
Im Gegensatz zur Stadt sind wir bei diesem Rechtskampf auf Spenden angewiesen und benötigen nochmals zwischen 8.000 und 10.000 €.
Bitte helfen Sie mit und spenden Sie für den Erhalt der Wetzendorfer Äcker und Biotope! Jeder Euro zählt.
Rettet das Knoblauchsland!
Bankverbindung BUND Naturschutz Nürnberg, Kennwort „Spende Rechtsbeistand Knoblauchsland“ IBAN DE75 7605 0101 00010085 51, Stadtsparkasse Nürnberg
Die Spenden sind steuerlich absetzbar.
Die komplette Mitteilung finden Sie hier >
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Jetzt Mitmachen: Hands off Nature! - Die EU will die Gesetze schwächen, die uns schützen
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Die Natur braucht unsere Unterstützung. Der Generalangriff auf Natur und Umwelt und damit auch unsere Gesundheit ist in einer entscheidenden Phase. Am 12. Februar beraten die EU-Spitzen über die Zukunft der europäischen Naturschutzrechte. Machen Sie jetzt mit bei #handsoffnature und fordern gemeinsam von unseren Politiker:innen, bestehende Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen. Warum das so wichtig ist >
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Plätze frei in unserer Kindergruppe
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Wir haben noch freie Plätze in dieser Kindergruppe: - Freche Dachse, ab 6 Jahren, Treffen 14-tägig dienstags 16.00 - 18.00 Uhr,
Treffpunkt: Spielplatz am Eisweiher in Fischbach, Kontakt: Cornelia Rotter, c.rotter@bund-naturschutz-nbg.de
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Wir haben noch Plätze frei! - Kinderacker Gebersdorf
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Von April bis Oktober können junge Gärtnerinnen und Gärtner ihr eigenes Gemüse anbauen. Von der Aussaat bis zur Ernte lernen die Kinder mit viel Spiel und Spaß die Grundlagen des Gemüseanbaus. Dabei verwenden wir bewusst altes Saatgut und legen Wert auf Artenvielfalt.
Der Kinderacker befindet sich in Gebersdorf direkt am neuen Kanal Nähe Aischweg.
Auftaktveranstaltung mit Eltern: 25.3., 16.00 Uhr
Danach 14-tägig mittwochs, 16.00 - 18.00 Uhr
Anmeldung: Cornelia Rotter, c.rotter@bund-naturschutz-nbg.de
Die Pressemitteilung dazu, können Sie hier lesen >
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Termine
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Versammlungen in den nächsten Wochen
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Am Montag, den 30. März, trifft sich der Arbeitskreis Bäume in der Stadt, ab 18:00 Uhr in der Cafeteria im Südstadtforum, Siebenkeesstraße 4.
Die Ortsgruppe Eibach/Röthenbach trifft sich am Donnerstag, den 2. April, um 19:00 Uhr im Kulturladen Röthenbach, Röthenbacher Hauptstraße 74.
Das nächste Treffen der Ortsgruppe Knoblauchsland findet am Mittwoch, den 8. April, ab 19:00 Uhr im Schloss Almoshof (Café) statt.
Der Arbeitskreis Plastik trifft sich am Donnerstag, den 9. April, um 19:30 Uhr in der BN-Geschäftsstelle, Endterstraße 14.
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SA, 28.03. // Frühjahrspflege der Streuobstwiese Eibach
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Termin: Samstag, 28. März, 10:00 - 12:00 Uhr
Treffpunkt: Eibacher Hauptstraße, Infotafel auf der Streuobstwiese unmittelbar an der Bushaltestelle Königshofer Weg stadteinwärts
ÖPNV-Anbindung: Bushaltestelle Königshofer Weg, Linien 61 und 62
Leitung: Jeannette Rupprecht, Sprecherin der Ortsgruppe Eibach/Röthenbach
Mitzubringen: feste Schuhe, Gartenhandschuhe
Veranstalter: Ortsgruppe Eibach/Röthenbach
Kontakt: 0178/9691978
Wir schneiden die Obstbäume auf der Streuobstwiese, kontrollieren und erneuern ggf. die Baumverankerungen, pflegen die Wildgehölzhecke und nehmen notwendige Ersatzpflanzungen vor.
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SA, 28.03. // Frühjahrspflege auf der Streuobstwiese Fischbach
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Termin: Samstag, 28. März, 10:00 - 12:00 Uhr
Treffpunkt: Streuobstwiese nördlich des Eisweiherwegs in Fischbach circa 300 Meter westlich des Pellerschlosses
Veranstalter: Ortsgruppe Fischbach, Altenfurt, Moorenbrunn, Brunn, Birnthon
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SA, 28.03. // Frühlingserwachen im Hummelsteiner Park - Führung
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Die Vielfalt der Frühblüher im Park ist überwältigend. Hierzu zählen auch Bäume und Sträucher. Es werden unsere Vorstellungen für einen Artengarten im Hummelsteiner Park erläutert.
Termin: Samstag, 28. März, 14:00 - 16:00 Uhr
Ort: Hummelsteiner Park
Treffpunkt: Eingang Ecke Langobardenstraße/Normannenstraße
Veranstalter: Ortsgruppe Südstadt/Altstadt/Schweinau/St. Leonhard/Gebersdorf
Referent: Rainer Edelmann
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MO, 30.03 // Zero Waste Day - Infostand
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Termin: Montag, 30. März, 11:00 - 16:00 Uhr
Ort: Johann-Adam-Reitenspieß-Platz (Zerzabelshof)
Anlässlich des internationalen Zero-Waste-Tags informiert der AK Plastik über Probleme, die durch Einwegverpackungen entstehen, und stellt plastikfreie Alternativen vor.
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MO, 30.03 // Outdoor-Montag - Biotoppflege im Nürnberger Süden
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Termin: Montag, 30. März, 16:00 - 18:00 Uhr
Treffpunkt: BN-Biotop an der Einmündung Keilstraße/Borchertstraße, Zugang 100m rechts
ÖPNV: Buslinien bis Kornburg Mitte
Anmeldung/Anfragen jeweils kurzfristig über BN-Büro (0911/45 76 06, info@bund-natuschutz-nbg.de)
Koordination/Anmeldung/Anfragen: artur.lampmann1@freenet.de
Die Projektgruppe “Der Nürnberger Süden” trifft sich immer am letzten Montag jedes Monats um 16 Uhr (außer Schulferien, Feiertage, in den kalten Wintermonaten nur nach Absprache) zur Biotoppflege, z. B. Pflanzaktionen, Strauchschnitt, Ausdünnen auf den Flächen bei Kornburg. Alle, die helfen wollen, sind herzlich willkommen. Werkzeug ist vor Ort vorhanden. Bitte wetterfeste Kleidung und feste Schuhe mitbringen. Neben viel frischer Luft und Bewegung gibt es Interessantes zu Natur und näherer Umgebung zu erkunden.
Näheres über unsere Ziele und Projekte finden Sie hier.
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DO, 09.04. // Alpen - von Murnau bis Zillertal - Vortrag
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Termin: Donnerstag, 9. April, 19:30 - 21:00 Uhr
Ort: Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6
Referenten: Ingrid Treuter, Rainer Edelmann
Kooperation mit NHG Nürnberg, Abteilung Botanki
Für Mitglieder von BN und NHG kostenfrei
Die Referenten geben einen Einblick in die Vielfalt der Flora, Fauna und Funga der Alpen, von der Ebene bis in die Hochlagen. Gezeigt werden Bilder vom Murnauer Moos, den Ammerquellen, von Wank und Krottenkopf, den Buckelwiesen, der westlichen Karwendelspitze und dem Zillertal.
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SA, 11.04. // Artenführung in der Südstadt
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Führung zu den Pflanzbeeten und Baumpatenschaften des BUND Naturschutz für besonders interessierte Hobbybotanisierende und Grünmeister*innen
Termin: Samstag, 11. April, 14:00 - 16:00 Uhr
Treffpunkt: Bodenbrunnen am südlichen Kopernikusplatz an der Pillenreuther Straße
Referent: Rainer Edelmann, Inhaber des BANU-Gold-Zertifikats Botanik
Führung zu den Pflanzbeeten und Baumpatenschaften des Bund Naturschutz für besonders interessierte Hobbybotanisierende und Grünmeister*innen, bei der wissenschaftliche Namen zwar nicht immer bekannt, so doch präsent sind. Auch das Familienleben der Pflanzen spielt eine Rolle.
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Staatsregierung schaut bei illegalen Tötungen weg
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Eine parlamentarische Anfrage zeigt: Die Bayerische Staatsregierung informiert nur unvollständig über illegal getötete Wölfe. Während bei Nutztierrissen schnell kommuniziert wird, werden Hinweise auf Straftaten kaum öffentlich gemacht. BN befürchtet Zunahme der illegalen Tötungen.
Der BUND Naturschutz in Bayern kritisiert die Staatsregierung wegen ihres Umgangs mit illegalen Wolfstötungen. Die Antworten auf eine parlamentarische Anfrage[HF1] [UF2] lassen vermuten, dass Hinweise auf Straftaten verschwiegen werden. “Bei Nutztierrissen ist die Staatsregierung sofort zur Stelle und fordert ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe. Doch wenn Wölfe illegal getötet werden, herrscht auffällige Zurückhaltung”, erklärt die stellvertretende BN-Vorsitzende Beate Rutkowski.
Bezüglich der Frage, welche Hinweise es auf illegale Tötungen in Bayern gibt, wird in der Anfrage lediglich auf die Datenbank der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) verwiesen. Zum Zeitpunkt der Antwort (Dezember 2025) waren die bereits bekannten illegalen Tötungen aus Bayern allerdings noch gar nicht gelistet. Und dass, obwohl diese im Oktober und November 2025 bereits von Polizei und Landesamt für Umwelt offiziell kommuniziert worden waren. “Die Staatsregierung hat diese Fälle also offensichtlich bewusst verschwiegen. Der Verdacht liegt nahe, dass es weitere Hinweise und Verdachtsfälle gibt, die von der Staatsregierung unter den Teppich gekehrt werden”, so Rutkowski. “Dies ist auch deswegen bedenklich, weil Landtagsanfragen der parlamentarischen Kontrolle der Regierung und der Transparenz dienen und damit eine wichtige Funktion in unserer Demokratie haben.”
Die ganze Pressemitteilung können Sie hier lesen >
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Nur 19 Prozent der Bayerischen Bäche und Flüsse in gutem Zustand
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Zum Weltwassertag am 22. März warnt der BUND Naturschutz vor einer Schwächung zentraler Schutzregeln für Gewässer. Stattdessen braucht es vor allem auch in Bayern mehr Einsatz für unsere wichtigste Ressource. Wasserrahmenrichtlinie und Renaturierungen müssen konsequent umgesetzt werden.
Der BUND Naturschutz in Bayern zeigt sich anlässlich des Weltwassertags am 22. März besorgt über aktuelle politische Entscheidungen im Wasserschutz. “Auch in Bayern wird derzeit unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus über die Abschwächung oder gar Abschaffung zentraler Schutzregeln für Wasser und Gewässer gesprochen - ein fatales Signal für den Erhalt unserer wichtigsten Ressource!”, erklärt der BN-Vorsitzende Martin Geilhufe." “Sauberes, ausreichendes Grund- und Trinkwasser sowie lebendige Bäche und Flüsse sind unsere Lebens- und Wirtschaftsgrundlage - wichtiger als einzelne Konzerninteressen.”
Die komplette Mitteilung finden Sie hier >
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Verkehrsministerkonferenz in Lindau: Bündnis fordert Mobilitätsgarantie für Bayern
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Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende Bayern fordert gesetzlich verankerte Erreichbarkeit von grundlegenden Versorgungsangeboten und flächendeckenden barrierefreien ÖPNV für alle
Vor der Verkehrsministerkonferenz der Länder am 25. und 26. März in Lindau und anlässlich der Veröffentlichung des Positionspapiers „Mobilität ist Daseinsvorsorge“ des bundesweiten Bündnisses fordert das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende Bayern konkrete Schritte für eine flächendeckende und sozial gerechte Mobilität. Bus und Bahn müssen überall zuverlässig verfügbar, barrierefrei zugänglich und dauerhaft finanziert sein - besonders im ländlichen Raum.
Bayern ist laut “Allianz pro Schiene” das zweitschlechteste Bundesland nach Mecklenburg-Vorpommern, was die Erreichbarkeit des ÖPNV betrifft (Erhebung von 2023). Auch bei der Barrierefreiheit verfehlt die Staatsregierung ihr Ziel “Barrierefreiheit 2023”: Aktuell ist nur etwas mehr als die Hälfte aller Bahnstationen vollständig barrierefrei ausgebaut.
Die gesamte Mitteilung können Sie hier lesen >
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BUND-Einkaufsführer "Torffrei gärtnern"
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Umweltverband ruft Gärtner*innen zum Schutz der Moore auf - Jeder herkömmliche Sack Erde enthält Torf
- Es gibt viele Alternativen zu den klimaschädlichen Torferden
- BUND-Einkaufsführer listet über 350 Produkte von 27 Herstellern auf
Die Gartensaison hat begonnen. Aus diesem Anlass veröffentlicht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine aktualisierte Übersicht zu Erden ohne Torf, die bundesweit in Bau- und Supermärkten, Gartencentern sowie online erhältlich sind.
Corinna Hölzel, BUND-Gartenexpertin: “Ob für Blumen- oder Gemüsebeet, Balkonkasten, Kräutertopf, Anzucht oder Hochbeet: Wer zum Klima- und Artenschutz beitragen will, sollte beim Gärtnern zu torffreier Erde greifen. Denn jeder Sack herkömmlicher Erde enthält Torf und damit wertvolles Moor - ein wichtiger Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen und ein bedeutsamer CO2-Speicher.”
Direkt zum Einkaufsführer >
Die ganze Meldung finden Sie hier >
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TIPP: Ostereier natürlich färben
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Ostereier können Sie ganz einfach mit natürlichen Zutaten selbst färben. Ganz ohne umweltschädliche Chemikalien werden Ihre Ostereier einzigartig bunt.
Um Eier natürlich zu färben brauchen Sie: Welche natürlichen Zutaten ergeben welche Farbe beim Eierfärben? - Blaue Farbe: Getrocknete Heidelbeeren, Holunderbeeren oder Rotkohl für blau-violett
- Gelbe Farbe: Zwiebelschalen, Kurkuma, Johanniskraut oder Birkenblätter
- Grüne Farbe: Spinat, Brennnesseln oder Petersilie
- Braun: Zwiebelschalen, Kaffee oder Schwarztee
Am intensivsten wird die Farbe, wenn Sie Eier mit weißer Schale färben.
Anleitung zum Ostereier-Färben
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Fünfter Jahrestag des Klima-Urteils: Bundesregierung unter Druck für mehr Klimaschutz
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Fünf Jahre nach dem ersten Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts steht sie Bundesregierung klimapolitisch wieder unter Zugzwang. Sie muss dafür sorgen, dass Deutschland mit dem in der nächsten Woche fälligen Klimaschutzprogramm auf Kurs kommt - und dass Deutschland und die EU wirksamere Klimaschutzmaßnahmen ergreifen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) teilen die große Sorge, dass die Politik ungenügend bleibt und die klimawissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert. Das Recht sehen sie auf ihrer Seite.
Die komplette Pressemitteilung können Sie hier lesen >
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BUND Naturschutz ganz praktisch
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Sie wollen ganz praktisch aktiv werden für den Naturschutz? Dann empfehlen wir Ihnen unsere Arbeitskreise (AKs) und Ortsgruppen (OGs)! Die Termine und Ansprechpersonen finden Sie immer auf unserer Homepage.
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Terminvorschau Nürnberg
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Alle weiteren Termine finden Sie – immer aktuell – HIER. Das Besondere daran: Sie können sie mit einem Klick in Ihren eigenen Kalender übernehmen.
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Wochensegler-Archiv
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Jetzt finden Sie die Wochensegler der letzten Zeit HIER, bequem zum Nachlesen.
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Spenden für unsere Projekte
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Ob für unsere Kindergruppen oder den Ankauf wertvoller Biotopflächen – für unsere tägliche Arbeit sind wir auf Spenden angewiesen. Alle Zuwendungen können selbstverständlich von der Steuer abgesetzt werden.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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Spendenkonto
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Sparkasse Nürnberg IBAN: DE75 7605 0101 0001 0085 51 BIC: SSKNDE77
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Bitte helfen Sie mit!
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Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) ist der älteste und größte Umweltschutzverband Bayerns. Wir retten Tiere, Pflanzen und Landschaften überall im Freistaat. Von Konzernen oder Parteien nehmen wir kein Geld an. Erst die Unterstützung unserer Mitglieder ermöglicht es uns, Bayerns Schönheit zu bewahren.
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Copyright BUND Naturschutz in Bayern e. V.
Herausgeber Kreisgruppe Nürnberg-Stadt BUND Naturschutz in Bayern e.V., vertreten durch Klaus-Peter Murawski (1. Vorsitzender) Endterstraße 14, 90459 Nürnberg Redaktion: Viola Gburek
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Bilder: BN-Kreisgruppe Nürnberg-Stadt, BUND Naturschutz Bayern (BN), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
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