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Arbeitskreis „Rettet die Nacht“

Beim Arbeitskreis „Rettet die Nacht“ steht das Thema Lichtverschmutzung im Fokus: Er versucht auf die exzessive Nutzung von nächtlichem Kunstlicht und die Folgen für Mensch, Umwelt und Natur aufmerksam zu machen.

Denn: Beleuchtung, die weder Sicherheitszwecken dient, noch gezielt gelenkt wird, ist reine Energieverschwendung und schadet dem Klima. Das dürfte jedem klar sein. In der Öffentlichkeit ist jedoch weniger bekannt, dass nächtliches Licht immense Umweltauswirkungen hat. Unser Sternenhimmel ist dadurch in Städten oft kaum noch sichtbar und die Schlafqualität leidet. Das Licht irritiert Flora und Fauna gleichermaßen, lässt Pflanzen zur falschen Jahreszeit blühen und lenkt Vögel auf ihren Zugrouten fehl. Es führt im Sommer zum milliardenfachen Tod von Insekten, die dann in den Ökosystemen als Bestäuber und als Nahrungsquelle anderer Tiere fehlen.

Umweltschutz hat gefühlt zumeist etwas mit Verzicht zu tun. Beim Licht ist dies anders, denn ein Großteil der Beleuchtung kann nachts problemlos reduziert oder gänzlich abgeschaltet werden, zumal die meisten Menschen nachts schlafen. Kaum ein Umweltproblem unserer Zeit kann mit so einfachen Mitteln so schnell und mit sofortiger Wirkung eingedämmt werden wie das der Lichtverschmutzung.

Der Arbeitskreis möchte dazu anregen, dass sich die Verbraucher über einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Ressource Kunstlicht Gedanken machen. Möglichst vor dem Einkauf von Leuchtmitteln!

Der Arbeitskreis „Rettet die Nacht“ freut sich auf Ihre Anregungen!

Interessenten sind jederzeit willkommen. Termine für unsere Treffen finden Sie unter Veranstaltungen.

Kontakt

Angela Koch, Claus Baierwaldes
E-Mail: rettet-die-nacht[at]web.de