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Maximal minimal – ein Veranstaltungsrückblick auf ein ungewöhnliches Jahr

Viel war nicht möglich in diesem Jahr: ein paar Vorträge im Januar und Februar, ein paar Biotoppflegetermine, ein paar Exkursionen mit geringer Teilnehmerzahl (ein großer Teil der Interessenten musste aufgrund der Coronavorschriften abgewiesen werden).

04.11.2020

Das war es dann schon. Jede Veranstaltung war mit einem Maximum an organisatorischem Aufwand verbunden: vertraut machen mit den aktuellen (häufig wechselnden) Coronaregeln, ein Hygienekonzept erstellen und vor allem während der ganzen Veranstaltung darauf achten, dass dieses Konzept auch von allen eingehalten wird.

Letzteres war das einfachste, denn die Teilnehmer waren wirklich diszipliniert. Hier ein paar Beispiele für gelungene Veranstaltungen, die in ein günstiges Zeitfenster fielen und trotz der Mehrarbeit sehr viel Spaß gemacht haben.

Kopernikusplatzfest am 29.8.

Wie in Gaststätten mussten wir Teilnehmerlisten führen. Um die Übersicht zu behalten, bekam jeder Gast nach Festival-Art ein Armband geschenkt. Wir setzten diesmal auf ein vielseitiges Kulturprogramm, die Bierbänke ermöglichten die nötigen Abstände im Publikum. Nach der Spontanmusik-Einleitung von Rainer Edelmann faszinierte das Theater Rootslöffel nicht nur die Kinder. Die Gruppe Yellowbelly unterhielt mit Kompositionen von Lawrence Davies.

Hofgärtchenfest am 27.9.

Jetzt waren wir fast schon routiniert, allerdings erlaubte der kleine Hinterhof nur 70 Teilnehmer – eine Herausforderung, die unsere „Registrierer“ am Eingang bei insgesamt 180 Gästen bravourös meisterten. Höhepunkt war eine Vogelparade unter der Leitung von Irmela Bess. Dabei mischte sich eine Performance-Gruppe in Vogelkostümen unter die Gäste. Zwei der Akteure konnten erst verspätet mit ihrem Auftritt beginnen, weil die erlaubte Zahl von 70 Anwesenden voll war.

Pilzseminar am 25.10.

Kurz vor dem erneuten Lockdown war auch noch ein Pilzseminar möglich. Unter Leitung von Claudia Menth und Rainer Edelmann wurden am Vormittag verschiedene Pilze gesammelt – die Essbarkeit spielte nur eine untergeordnete Rolle. Nachmittags wurde die Ausbeute sicherheitshalber im Freien ausgebreitet und erklärt. Kalt war‘s, aber es hat sich gelohnt.

Ingrid Treutter